Was tut ein junger Mensch nicht alles für Geld?
Meine junge Nichte hat mir gestern in einem langen Telefongespräch davon berichtet, was sie als Student so alles unternimmt, um sich ein kleines Zubrot zu verdienen. Sie erhält zwar ein bisschen Bafög, aber das deckt bei weitem nicht ihren bescheidenen Lebensunterhalt ab.
Deshalb hat sie sich einen klassischen Studentenjob gesucht: Sie verteilt Flyer in einer Fußgängerzone. Manchmal stehen die jungen Leute unter einem Faltzelt, wenn sie beispielsweise ein größeres Kontingent unterschiedlicher Karten anbieten oder umfangreich zu einem Thema informieren möchten. Aber häufig laufen sie auch bei Wind und Wetter durch die Einkaufsstraßen und sprechen die Passanten an. Oder sie suchen sich einen taktisch günstigen Ort, an dem sie sich platzieren wie die Spinne in ihrem Netz, so dass ihnen die Menschen gar nicht aus dem Weg gehen können.
Meine Nichte hat aber auch schon in einem Supermarkt gearbeitet und dort Waren ausgeräumt oder Kassiertätigkeiten ausgeübt. Das hat ihr aber nicht so sehr gefallen, weshalb sie sich schnell wieder nach Alternativen umgesehen hat.
In einem Fachgeschäft für Gartenpavillons hat sie zu meinem Erstaunen auch schon gearbeitet. Obwohl sie aus einer Hochhaussiedlung kommt (wo man nicht unbedingt einen eigenen Garten und noch viel weniger Geld oder Platz für einen Pavillons hat) und an Gartenmöbeln jeglicher Art überhaupt nicht interessiert war, hat sie sich laut eigenem Bekunden sehr gut dort geschlagen. Und ihr Arbeitszeugnis, das sie mir während unseres Gesprächs vorgelesen hat, ist geradezu perfekt. Wobei ich selbst mich mit der Materie nicht wirklich auskenne und es umso mehr bewundere, wie rasch sie sich in die Materie zur Zufriedenheit aller eingearbeitet hat.
Doch in Zukunft möchte sie lieber wieder direkt mit Menschen arbeiten, denen sie tagtäglich auf der Straße begegnet. Auf Dauer war ihr der Faltpavillon Laden offenbar doch zu exklusiv, wenn nicht gar elitär. Aber so ist sie um eine Lebenserfahrung reicher.
Deshalb hat sie sich einen klassischen Studentenjob gesucht: Sie verteilt Flyer in einer Fußgängerzone. Manchmal stehen die jungen Leute unter einem Faltzelt, wenn sie beispielsweise ein größeres Kontingent unterschiedlicher Karten anbieten oder umfangreich zu einem Thema informieren möchten. Aber häufig laufen sie auch bei Wind und Wetter durch die Einkaufsstraßen und sprechen die Passanten an. Oder sie suchen sich einen taktisch günstigen Ort, an dem sie sich platzieren wie die Spinne in ihrem Netz, so dass ihnen die Menschen gar nicht aus dem Weg gehen können.
Meine Nichte hat aber auch schon in einem Supermarkt gearbeitet und dort Waren ausgeräumt oder Kassiertätigkeiten ausgeübt. Das hat ihr aber nicht so sehr gefallen, weshalb sie sich schnell wieder nach Alternativen umgesehen hat.
In einem Fachgeschäft für Gartenpavillons hat sie zu meinem Erstaunen auch schon gearbeitet. Obwohl sie aus einer Hochhaussiedlung kommt (wo man nicht unbedingt einen eigenen Garten und noch viel weniger Geld oder Platz für einen Pavillons hat) und an Gartenmöbeln jeglicher Art überhaupt nicht interessiert war, hat sie sich laut eigenem Bekunden sehr gut dort geschlagen. Und ihr Arbeitszeugnis, das sie mir während unseres Gesprächs vorgelesen hat, ist geradezu perfekt. Wobei ich selbst mich mit der Materie nicht wirklich auskenne und es umso mehr bewundere, wie rasch sie sich in die Materie zur Zufriedenheit aller eingearbeitet hat.
Doch in Zukunft möchte sie lieber wieder direkt mit Menschen arbeiten, denen sie tagtäglich auf der Straße begegnet. Auf Dauer war ihr der Faltpavillon Laden offenbar doch zu exklusiv, wenn nicht gar elitär. Aber so ist sie um eine Lebenserfahrung reicher.
faltpavillon - 1. Apr, 14:08