Freitag, 1. April 2011

Was tut ein junger Mensch nicht alles für Geld?

Meine junge Nichte hat mir gestern in einem langen Telefongespräch davon berichtet, was sie als Student so alles unternimmt, um sich ein kleines Zubrot zu verdienen. Sie erhält zwar ein bisschen Bafög, aber das deckt bei weitem nicht ihren bescheidenen Lebensunterhalt ab.
Deshalb hat sie sich einen klassischen Studentenjob gesucht: Sie verteilt Flyer in einer Fußgängerzone. Manchmal stehen die jungen Leute unter einem Faltzelt, wenn sie beispielsweise ein größeres Kontingent unterschiedlicher Karten anbieten oder umfangreich zu einem Thema informieren möchten. Aber häufig laufen sie auch bei Wind und Wetter durch die Einkaufsstraßen und sprechen die Passanten an. Oder sie suchen sich einen taktisch günstigen Ort, an dem sie sich platzieren wie die Spinne in ihrem Netz, so dass ihnen die Menschen gar nicht aus dem Weg gehen können.
Meine Nichte hat aber auch schon in einem Supermarkt gearbeitet und dort Waren ausgeräumt oder Kassiertätigkeiten ausgeübt. Das hat ihr aber nicht so sehr gefallen, weshalb sie sich schnell wieder nach Alternativen umgesehen hat.
In einem Fachgeschäft für Gartenpavillons hat sie zu meinem Erstaunen auch schon gearbeitet. Obwohl sie aus einer Hochhaussiedlung kommt (wo man nicht unbedingt einen eigenen Garten und noch viel weniger Geld oder Platz für einen Pavillons hat) und an Gartenmöbeln jeglicher Art überhaupt nicht interessiert war, hat sie sich laut eigenem Bekunden sehr gut dort geschlagen. Und ihr Arbeitszeugnis, das sie mir während unseres Gesprächs vorgelesen hat, ist geradezu perfekt. Wobei ich selbst mich mit der Materie nicht wirklich auskenne und es umso mehr bewundere, wie rasch sie sich in die Materie zur Zufriedenheit aller eingearbeitet hat.
Doch in Zukunft möchte sie lieber wieder direkt mit Menschen arbeiten, denen sie tagtäglich auf der Straße begegnet. Auf Dauer war ihr der Faltpavillon Laden offenbar doch zu exklusiv, wenn nicht gar elitär. Aber so ist sie um eine Lebenserfahrung reicher.

Donnerstag, 24. März 2011

Klassentreffen

Vorletztes Wochenende hat die Klasse meiner jüngsten Tochter ein Sommerfest veranstaltet. Man traf sich dazu in großen Biergarten in einer kleinen Ortschaft unweit der Großstadt, in der wir leben. Nun muss man sich aber unter „Biergarten“ keinen klassischen Biergarten vorstellen. Vielmehr ist es ein riesiges begrüntes Gelände, auf dem es allerlei Tiere gibt. Eigentlich eine Art Bauernhof. Das heißt, die Kinder waren den ganzen Tag über glücklich und beschäftigt, während wir Erwachsenen uns zum Schmausen und Schwatzen in den Biergartenteil der Einrichtung zurückzogen. Dort saßen wir unter bunten Faltpavillons und genossen das herrliche Wetter. Denn was gibt es Schöneres, als friedlich im Freien mit guten Freunden beisammen zu sitzen? Ich habe nämlich das Glück, dass ich mich mit mehreren Müttern und Vätern, deren Kinder in die Klasse meiner Tochter gehen, sehr gut verstehe. Zu allem Überfluss setzt sich das in der nachfolgenden Generation auch fort. So ist die beste Freundin meiner Tochter gleichzeitig die Tochter meiner besten Freundin.
Während wir also unter einem roten Faltpavillon saßen, zogen die Stunden allmählich dahin. Die Kinder spielten mit Kaninchen und freilaufenden Ziegen und einige mutige unter ihnen wagten sich sogar auf die Ponys. Natürlich alles unter Aufsicht. Die tieraffinen unter uns wollten ohnehin am liebsten den ganzen Tag bei den Tieren verbringen, statt im Biergarten herumzusitzen. Ich selbst habe leider eine böse Allergie gegen Pferdehaare und somit konnte ich dort keine Aufsicht führen, obwohl ich das sehr gerne getan hätte. Stattdessen hockte ich mich zu meiner Tochter und ihren Freundinnen in einen Lounge Pavillon, in dem sich einige Kaninchen tummelten. Da die Bäume und Sträucher noch nicht ausreichend begrünt sind, um Schatten zu spenden, hat man den Tiere nämlich kurzerhand ein riesiges Dach aus Stoff über das Gehege gestülpt, so dass sie nicht schutzlos den heißen Sonnenstrahlen ausgesetzt sein mussten. Alles in allem war es ein wunderbarer Tag und ich freue mich schon auf das nächste Fest, das vermutlich im Hochsommer kurz vor oder nach den Ferien stattfinden wird.

Freitag, 18. März 2011

Ausflug nach Bayern

Vorige Woche war ich in Bayern bei meinen Verwandten väterlicherseits. Es sollte ein gemütliches Treffen für die ganz große Familie werden und genau das ist es auch geworden. Statt in einem Hotel zu feiern, haben meine Großtante und ihr Gatte nämlich mit Hilfe ihrer Enkel ihr Haus in Schuss gebracht und dafür gesorgt, dass wir alle uns dort für ein verlängertes Wochenende gemütlich einnisten konnten.
Dank des herrlichen Wetters waren wir aber nicht dazu verdammt, die ganze Zeit in dem geräumigen Haus zu verbringen. Vielmehr waren wir fast die ganze Zeit draußen und haben gelacht und gefeiert. Da man den einen oder anderen Faltpavillon aufgestellt hatte, konnte uns auch die reichlich vorhandene Sonnenbestrahlung nichts ausmachen. Ich bin ohnehin immer für Sonnenschein und blauen Himmel zu haben und hätte auch auf den lustigen roten Falt Pavillon verzichten können. Doch nicht jeder ist so unempfindlich gegenüber der Hitze. Außerdem erleiden manche Menschen schnell einen Sonnenbrand und dem lässt sich durch einen Faltpavillon vortrefflich entgegenwirken.
So saßen wir nun im Garten, unterhielten uns, scherzten, und die Zeit verging wie im Flug. Schon lange habe ich keine so amüsante Festlichkeit mehr erlebt, wie in diesen Tagen am Chiemsee und ich bin froh, dass ich dafür ein paar Tage Urlaub nehmen konnten. Denn ich hätte mich sehr geärgert, wenn ich dieses heimelige Treffen versäumt hätte. Zumal ich mich dort nicht nur sehr wohl gefühlt habe, sondern eine generelle Affinität zur bayerischen Landschaft und Lebensweise hege. Irgendwie war mir dieses Fleckchen Erde nahe den Alpen schon immer sehr vertraut.
Und obwohl ich nicht gerade ein Freund von Blasmusik bin, fand ich es doch schon immer ganz wunderbar, wenn in irgendeinem Pavillon eine Kapelle stand, die mit einem lustigen Ständchen die begeisterten Zuhörer unterhielten. Bayerische Lebensart hat etwas Angenehmes und Wohltuendes und ich kann es absolut nachvollziehen, dass ein Großteil meiner Verwandtschaft eben in diesem deutschen Bundesland lebt.

Mittwoch, 16. März 2011

Lounge Pavillon ahoi!

Seit ich meinen tollen neuen Faltpavillon 3x3 Meter habe, möchte ich ihn um nichts in der Welt mehr missen. Er ist in einem satten Grün gefärbt und passt sich hervorragend an seine Umgebung an. Ich hatte zwar überlegt, ob ich nicht einen in Kirschrot nehmen sollte, habe mich dann aber doch dagegen entschieden.
Dieser wunderbare Faltpavillon steht nun in meinem großen Garten und erfreut mich bei jeder Gelegenheit. Wenn es die Temperaturen erlauben, trinke ich dort gerne nachmittags mit Freunden Tee und quatsche eine Runde mit ihnen. Erfreulicherweise wird es ja im Laufe der kommenden Wochen und Monate immer wärmer werden, so dass ich mich immer länger im Freien werde aufhalten können.
Was mich aber ganz besonders juckt, ist der Gedanke an einen Lounge Pavillon. Eigentlich brauche ich keinen, aber mein Garten ist groß genug und ich finde diesen Typus eines Faltpavillons einfach hinreißend. Diese Pavillons sehen so was von gemütlich aus! Mein jetziger hat ja leider keine Seitenwände, weil ich das ursprünglich für praktischer hielt. Er steht zwar in einer lauschigen Ecke des Gartens, so dass zweieinhalb Seiten quasi abgedeckt sind und man ihn nur von vorne ungehindert betreten kann. Aber eigentlich finde ich einen Lounge Pavillon schöner und heimeliger. Unter dem grünen Pavillon kann man dann ja beispielsweise Fahrradreparaturen bei schlechtem Wetter durchführen, wenn man das Rad ansonsten ins Haus holen und dort erstmal den Boden mit Zeitung abdecken müsste.
Aber ich überlege noch, ob ich diesem Wunsch wirklich nachgeben und mir einen weiteren Faltpavillon zulegen soll. Es reizt mich schon und genügend Platz habe ich allemal. Aber es ist eben keine Notwendigkeit und ich ziere mich bei der Vorstellung von Verschwendung immer ein wenig. Das würde ich auf die eher auf Sparsamkeit bedachte Erziehung zurückführen, die mir in meiner Kindheit zuteil wurde. Auf jeden Fall werde ich noch ein wenig mit diesen Gedanken spielen und – so, wie ich mich kenne – spätestens in ein paar Wochen einen neuen Lounge Pavillon erwerben.

Freitag, 11. März 2011

Silberne Hochzeit

Bald stehen große Feierlichkeiten an, denn meine Schwiegereltern feiern ihre Silberhochzeit. Die Planungen laufen natürlich schon seit einiger Zeit und werden allmählich immer konkreter. Da die Feier im Frühsommer stattfinden soll, werden wir sie nach Möglichkeit im Freien abhalten. Allerdings traue ich dem Wetter nicht so ganz. Wahrscheinlich regnet es doch wieder. Wie immer, wenn ich draußen feiern möchte. Also muss ich mich um Festzelte kümmern. Aber bei den herkömmlichen Zelten braucht man mehrere starke Menschen, die einem beim Aufbauen helfen. An sich kein Problem, aber bis die alle zusammengetrommelt sind und auch tatsächlich erscheinen, kann man lange warten. Außerdem behagt es mir nicht, nur zu diesem Zweck jemandem zu behellige. Zumal ja ich mich bereiterklärt habe, mich um alles zu kümmern. Eigentlich liegen mir solche organisatorischen Tätigkeiten ja, aber es graust mich dennoch davor, alles alleine aufzubauen oder in diesem Maße von der Hilfe anderer abhängig zu sein.
Manchmal wünschte ich mir, wir hätten uns doch einen richtigen Gartenpavillon gebaut. So einen hübschen, kleinen, der an japanische Teehäuschen erinnert. Platz genug hätten wir allemal. Aber irgendwie konnten wir uns auf kein gemeinsames Modell einigen. Vielleicht war es auch besser so, ich weiß es nicht.
Jedenfalls habe ich mich nun nach etwas umgeschaut, das zwar ein Dach über dem Kopf verspricht, aber mir nicht das ganze Jahr über nutzlos im Garten herumsteht und auch keine größeren Schwierigkeiten beim Aufbauen vermuten lässt. Hängen geblieben bin ich bei meinen Online-Recherchen an etwas, das sich ‚Faltpavillon’ nennt. Spontan fiel mir dazu nichts ein, aber inzwischen habe ich gelernt, dass man die Faltpavillons mit wenigen Handgriffen und innerhalb einer phänomenal kurzen Zeitspanne auf- und wieder abbauen kann. Leider hatte keiner meiner Freunde, Bekannten oder Verwandten ein solches Gerät, um es mal live bestaunen zu können. Ich habe mir also schweren Herzens einen Faltpavillon im Internet bestellt und muss sagen: Ich bin begeisert! Ich hätte nie gedacht, dass der Aufbau SO einfach und unkompliziert ist. Wahnsinn!

Dienstag, 22. Februar 2011

Und schwups, war der Faltpavillon aufgebaut

Ich und meine Freunde haben eine Party geplant. Schön im Garten meiner Eltern, den dicken Hannes markieren und den Freunden die wohl beste Party des Jahres abhalten mit schönen Frauen, viel Alkohol und einer Menge Stimmung. Leider ist es nicht ganz so einfach, wie es sich anhört, denn dazu gehört eine Menge an Planung und Vorbereitung. Alleine das Essen und Trinken zu organisieren ist wirklich eine Meisterleistung. Ich habe dazu meine beste Freundin an die Seite genommen, um meine Party perfekt zu planen. Es läuft alles reibungslos, bis einem Tag vor Beginn der Party, die auch in unserem schönen Pool stattfinden sollte. Denn Ben Wettervogel, der Wettervogel des ZDF verkündete im Morgenmagazin mal ganz ungeniert, dass es am Tag der Party Regen geben solle, was uns natürlich überhaupt nicht in die Karten gespielt hat. Gott Sei Dank hatte jemand eine zündende Idee – ein Partyzelt.
Hm... ja gut, aber Partyzelt, was ist eigentlich ein Partyzelt und was macht es aus? Wo bekomme ich so was her und wie teuer ist es? Das sind alles Fragen, die mit durch den Kopf gegangen sind, aber relativ schnell beantwortet worden sind. Ein Faltpavillon ist wohl die beste Alternative für ein Partyzelt. Viele kennen einen Faltpavillon auch als Klappzelt oder Faltzelt. Man kann es innerhalb von ca. 1 Minute aufbauen und durch Seitenwände entsprechend vor Regen oder Sonne schützen – so wie wir es benötigen für unsere Party. Aus dem Grund haben wir uns nach Herstellern und Shops für Faltpavillons umgesehen und sind auf einen schönen Shop gestoßen, der qualitativ hochwertige Faltpavillons anbietet.
Am Ende war alles perfekt. Es hat zwar ein wenig geregnet, aber wir konnten sogar unseren Grill unter den Faltpavillon stellen, alles gar kein Problem. Die Leute waren zufrieden und wir waren es auch ;)

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